21-tage-mal-meditation. 2025
21-tage-mal-meditation. 2025
journalArt.
Da hab ich lange mit mir gehadert ob ich mir den Kurs 21-Tage-Mal-Meditation von Andrea Gunkler aus der Kreasphäre gönnen soll. Brauch ich das wirklich? Aber nachdem ich bereits im Gunkelparadies mit dem Gefühlemalen und auch noch dem Jahresbild der Kreasphäre 25 so richtig mit viel Freude dabei war und bin, habe ich es getan. Ich brauchs. Und jetzt bin ich seit einer Woche fleißig dabei und versuche jeden Tag maximal eine Stunde malend zu verbringen ohne das es was werden muss. Für mich ist das eine ziemliche Herausforderung, da meine Mal-Prozesse sich über Stunden, Tage, Wochen hinziehen können, jetzt mal nach einer knappen Stunde für mich festzustellen, es ist gut, es reicht, fertig. Und ich finde die Ergebnisse trotzdem wunderbar…
ZUM VIDEO
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In der ersten Woche ging es um Intention und Fühlen, in der zweiten Woche kamen die einzelne Farben dran und in der dritten Woche ging es um Qualitäten.
Zu dem Wochenthema Intension und Fühlen hatte ich mir keine Notizen gemacht, sondern es einfach nur auf mich wirken lassen.
Mit den einzelnen Farben dagegen fand ich das Malen so spannend, daß ich es mir notiert habe.
Mit Rot ging es los und da hab ich mich erstmal gefragt, ob ich Rot überhaupt mag… und hatte interessanter weise erstmal keine Antwort, obwohl ich ja oft mit Rot male. Also hab ich das Experiment gewagt und bin in Rot eingetaucht. Wirklich eingetaucht und durfte danach feststellen, wie sehr ich Rot mag, das ich darin verschwinden kann, und völlig darin aufgehen kann, das ich mich wohl und geborgen fühle. Das es für mich etwas mit Ursprung zu tun hat. Und Rot waren von der Bewegung her Kreise und Kringel.
Bei Blau wurde es wild, wie der tosende Atlantik, nichts mit Ruhe und Stille oder Weite, einfach wild und ungebändigt. Ich liebe Blau, als Kind war das meine absolute Lieblingsfarbe, dann wurde es eine zeitlang still um Blau, doch jetzt ist sie wieder da. Blau. Von den Bewegungen her wollte ich nur wilde Wellen malen.
Grün wollte wachsen, das hat mich in eine Ruhe gebracht, mir fällt da gerade das Wort gleichmütig ein… hm… bei Grün ist irgendwas von mir abgefallen. Grün, die Farbe der Heilung… Hier wollten es zuerst Blattformen sein und dann nach oben wachsende Wellen.
Bei Gelb kam mir sofort Sonne in den Sinn und ich wollte meine verschiedenen gelben Farben in Kreisen aufeinander aufbauen. Und irgendwie hatte ich dann einen Ohrwurm: „You are my Sunshine“ und zwar so lange bis ich ihn aufgeschrieben hatte, dann war gut…
Braun hat mich dann mal wieder überrascht, ich male gerne mit Braun, es macht jedesmal was mit mir, bringt mich runter, ich werde still und fühle mich absolut getragen und gehalten. Es fühlt sich an, als wäre ich tief verankert in Mutter Erde. Höhlengefühl. Absolut umhüllt von Liebe und Kraft. Deshalb gab auch wieder ganz viele Kreise und Kringel und am Ende eine Höhle…
Puh, ja, Schwarz-Weiß, seltsam. Ich male ja oft mit Schwarz und empfinde es als Strukturgeber, etwas das mir halt gibt und komme auch oft beim schwarz malen in eine meditative Stimmung. Bei Weiß verhält es sich ähnlich, es bringt Licht ins Dunkel und auch Form und Struktur. Doch diesmal war es anders, ich fühlte mich gehetzt und ungeduldig, wollte kontrollieren weil ich schnell fertig werden wollte… Hab dann auch gefühlt mittendrin aufgehört und beschlossen es reicht… angefangen hatte ich mit asemic writing, zwischendurch fielen auch Worte wie Mut, Struktur, Konformität, Vertrauen und Loslassen… puh… Es fühlt sich an, als hätte ich in mir was aufgebrochen. Überforderung…
Violett war ein bisschen wie ankommen, damit habe ich mich wohlgefühlt und hatte auch ständig das Wort Transformation im Sinn. Da wollte dann immer mehr Violett aufs Papier und auch der Farbton wollte tief und tiefer erscheinen…
Die Impulse für die Qualitäten waren für mich dann auch wieder spannend und durfte einiges erkennen.
Akzeptanz
Da durfte ich akzeptieren, das ich halt auch gerade so was von Lust auf Kreise, Kringel und Spiralen habe und das diese geschwungenen Bewegungen mir einfach gut tun.
Rhythmus
Auch hier Schleifen und Bögen und am Ende die Undendlichkeitsschleife mit Wohlfühlfaktor, die meinen Rhythmus vorgab.
Tempo
Am liebsten schnell, da denke ich weniger drüber nach, was ich gerade mache oder machen möchte, da lass ich es zu das Etwas macht.
Sanftheit
Ich muss gestehen mit Sanftheit beim Malen habe ich mich erstmal schwer getan, da ich es gewohnt bin schnell und zügig zu arbeiten und das eher recht unsanft von statten geht. Manchmal geschieht es zwar, daß ich eine Farbe zelebriere und sanfter Bewegungen mache. Erstaunt hat mich das ich eine gerade Bewegung brauchte um in diese Sanftheit zu kommen. Und: es hat gut getan. Wenn es passt sollte ich das öfter machen...
(Selbst-) Mitgefühl
Hm, da hab ich doch tatsächlich vergessen drauf zu achten, wie es mir mit dem Herzen malen geht. Und auch im Nachhinein kann ich nicht sagen wie ich mich damit gefühlt habe... Hm...
Flow
War ich im Flow? Im Grunde schon, im Nachhinein ist das schwer zum sagen...
Folge dem Impuls
Zumindest habe ich es versucht, der Verstand hat zwar immer etwas zu bemerken aber ich habe gelernt ihn zu lassen, loszulassen...
[MAL]INSPIRATION
Andrea Gunkler Atelier am Rain - Kreasphäre - Malkurse und Workshops Online
21-Tage-Mal-Meditation mit Andrea Gunkler
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